Könnte es Sepsis sein?

Sepsis ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Alle 7 Minuten stirbt ein Mensch in Deutschland an Sepsis. Viele Todesfälle und schwere Krankheitsverläufe mit lebenslangen Folgeschäden können vermieden werden. Besonders betroffen sind neben Menschen im höheren Lebensalter auch Säuglinge. Sepsis ist immer ein Notfall - eine schnelle Behandlung kann Leben retten!

Informieren Sie sich über die Symptome von Sepsis

#DeutschlandErkenntSepsis

Könnte es Sepsis sein?

Auch aus Alltagserkrankungen oder einer Erkältung kann sich eine Sepsis entwickeln. Dann zählt jede Minute, denn je länger eine Sepsis unbehandelt bleibt, desto gefährlicher ist sie. ! Zögern Sie nicht, in der Praxis oder im Krankenhaus zu fragen, ob es sich um eine Sepsis handeln könnte! 15.000 bis 20.000 Todesfälle an Sepsis können pro Jahr in Deutschland vermieden werden. Helfen auch Sie dabei mit!

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Auch aus Corona kann sich eine Sepsis entwickeln!

COVID-19 ist eng mit Sepsis verknüpft. Grundsätzlich kann jede Infektion zu einer Sepsis führen. Patient*innen mit einem schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 scheinen besonders häufig eine Sepsis zu entwickeln.

Informieren Sie sich über die Symptome von Sepsis!

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Auch daraus kann eine Sepsis werden!

Sepsis beginnt mit einer Infektion, manchmal mit einer kleinen Wunde wie einem aufgeschürften Knie oder dem Stich eines Rosendorns.,. Das Immunsystem reagiert mit einer Entzündung und greift beim schweren Verlauf den Körper an. Sepsis ist immer ein Notfall und schnelle Behandlung dringend nötig.

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Könnte es Sepsis sein?

Auch ein entzündeter Mückenstich kann zu einer Sepsis führen. Mehr als die Hälfte aller Sepsis-Fälle entstehen aus Alltagssituationen außerhalb des Krankenhauses. Dann kommt es auf Ihr Wissen und Ihre Aufmerksamkeit an, damit schnell der Verdacht aufkommt, dass es eine Sepsis sein könnte.

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#DeutschlandErkenntSepsis

Dr. Ruth Hecker

Vorsitzende Aktionsbündnis Patientensicherheit
Initiatorin von #DeutschlandErkenntSepsis

Sepsis ist ein Notfall!

Wir klären auf über Symptome, Diagnose, Behandlung und Prävention von Sepsis – landläufig häufig noch als „Blutvergiftung“ bekannt. Im Februar 2021 startet eine kraftvolle Kampagne, die das Aktionsbündnis Patientensicherheit gemeinsam mit den Partnern Sepsis Stiftung, Sepsisdialog und Deutsche Sepsis-Hilfe in Kooperation mit seinen Mitgliedern, Freunden und Förderern ins Leben ruft.

Diese Kampagne soll ins Bewusstsein und Wissen der Deutschen vordringen – um etwas zu tun gegen zahlreiche vermeidbare Todesfälle. „Könnte es Sepsis sein?“ muss eine selbstverständliche Frage werden.

Mehr als 75.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an einer Sepsis. Die Dunkelziffer ist unbekannt, weil Sepsis-Fälle oft nicht als solche erkannt und erfasst werden. Mindestens 15.000 bis 20.000 durch Sepsis bedingte Todesfälle pro Jahr gelten allein in Deutschland als vermeidbar. Dazu ist es nötig, Sepsis als lebensbedrohlichen Notfall im Bewusstsein der Menschen zu verankern, denn eine Sepsis kann in jeder Lebenssituation und jedem Lebensalter auftreten. Genau das soll die Kampagne, die vom Aktionsbündnis Patientensicherheit initiiert wurde und zusammen mit den Partnerorganisationen Sepsis-Stiftung, Deutsche Sepsis-Hilfe und Sepsis-Dialog der Universität Greifswald getragen wird, erreichen.

Zahlen und Fakten
Zahlen und Fakten

Zahlen und Fakten

75.000

Todesfälle jährlich in Deutschland

Jährlich sind bis zu 20.000

Todesfälle in Deutschland vermeidbar

1 von 5

Todesfällen in Deutschland ist durch SEPSIS bedingt

Bis zu 75%

der Sepsisüberlebenden leiden an Langzeitfolgen

Weltweit 11 Mio.

Todesfälle pro Jahr

Jeder

kann von SEPSIS getroffen werden

Alle sieben Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an einer Sepsis. Jede halbe Stunde stirbt ein Mensch in Deutschland vermeidbar an Sepsis. In Deutschland ist Sepsis mit 75.000 erfassten Todesfällen jährlich die dritthäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Das bedeutet, dass jede/r fünfte Erkrankte an einer Sepsis stirbt.

Und das obwohl bis zu ca. 20.000 Sepsis-Fälle durch frühzeitige Erkennung, Präventionsmaßnahmen (Impfungen und Prophylaxe von Krankenhausinfektionen) und bessere Behandlung vermeidbar wären.

An Langzeitfolgen leiden 75 Prozent der Sepsis-Überlebenden; 80 Prozent der Sepsis-Fälle entstehen außerhalb des Krankenhauses. In unseren FAQ finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Sepsis.

Hier erhalten Sie Ihr passendes Material!

News & Presse

Die Sepsis-Stiftung sucht:

Die Sepsis-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Thüringen. Die Geschäftsstelle ist am Charité Universitätsklinikum in Berlin angesiedelt. Für den vom Bundesgesundheitsministerium geförderten Ausbau der Initiative #DeutschlanderkenntSepsis zu einer deutschlandweiten Kampagne sucht die Sepsis-Stiftung zum 01.07.2021 einen

projekterfahrenen Facharzt (m/w/d)
für TZ 20 Std/Woche

deutschlandweit. Zur Stellenausschreibung

 

Und

einen Projektmitarbeitenden (m/w/d)
für TZ 20 Std/Woche

am Standort Berlin. Zur Stellenausschreibung

 

Die Stellen sind zunächst bis zum 30.06.22 befristet.

 

 

Onlineveranstaltung der Sepsis-Stiftung

Jedes Jahr überleben 250.000 Menschen in Deutschland eine Sepsis. Rund 75 Prozent von ihnen leiden unter Langzeitfolgen. Dazu gehören physische, psychische und kognitive Beeinträchtigungen, welche die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken und nicht selten zur Arbeitsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit führen. Dennoch sind diese Folgen weitgehend unbekannt.

 

mehr erfahren

Aktionsbündnis Patientensicherheit sucht:

Für den weiteren Auf- und Ausbau der Kampagne #DeutschlandErkenntSepsis suchen wir, vorbehaltlich der Mittelzusage durch den Fördergeber, eine Person für

Projektmanagement/Projektleitung

in Vollzeit für den Dienstort Berlin. Die Stelle ist ab dem 01. Juli 2021 zunächst für die derzeit geplante Projektdauer bis zum 30.06.2022 zu besetzen.

 

Und eine Person für die

Öffentlichkeitsarbeit, Schwerpunkt: Social Media

in Vollzeit für den Dienstort Berlin. Die Stelle ist ab dem 01. Juli 2021 zunächst für die derzeit geplante Projektdauer bis zum 30.06.2022 zu besetzen.

 

Zu den Stellenbeschreibungen

Shionogi unterstützt Kampagne

Shionogi unterstützt die Kampagne #DeutschlandErkenntSepsis. Die Kampagne ist eine Initiative des Aktionsbündnis Patientensicherheit & seiner Partner & hat die Aufklärung über Sepsis in der deutschen Gesamtbevölkerung zum Ziel.

 

mehr erfahren

Jetzt Spenden!

„Deutschland erkennt Sepsis“ finanziert sich durch Spenden und Kooperationen. Helfen Sie, Sepsis in Deutschland im Bewusstsein zu verankern und spenden Sie – direkt hier ganz bequem – oder per Überweisung an unser Konto:

 

Kampagnen-Spendenkonto

IBAN DE18 3006 0601 0055 5751 11
BIC DAAEDEDDXXX
APO Bank
Kontoinhaber: Aktionsbündnis Patientensicherheit
Verwendungszweck: #DeS-Kampagne
Weiterer Verwendungszweck: zum
Beispiel Spende + Ihr Name/Ihre Organisation

Ab 300 Euro erhalten Sie eine Spendenquittung von uns,
wenn Sie uns Ihre Anschrift schicken.

 

Kontakt

Kampagnenbüro „Deutschland erkennt Sepsis“
Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.
Melanie Hansen
Alte Jakobstraße 81
10179 Berlin
Tel. 030 36 42 81 6-27
hansen@aps-ev.de

Partner der Kampagne

Initiiert wurde die Kampagne vom Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V (APS). Getragen wird die Kampagne von einer Kooperation des APS mit der Sepsis-Stiftung, dem Sepsis-Dialog und der Dt. Sepsis-Hilfe. Mitmachen können alle interessierten Organisationen und Personen.

Hier stellen wir diejenigen Partner dar, die die Kampagne durch ihre Spenden ermöglicht haben.

Durch eine gebündelte Zusammenarbeit der Partner von #DeutschlandErkenntSepsis soll die Bekanntheit von Sepsis in Deutschland erhöht werden.

PARTNER DER KAMPAGNE

PREMIUMUNTERSTÜTZER

UNTERSTÜTZER

BKK Dachverband e.V.  
   
   

InPASS Institut für Patientensicherheit & Teamtraining GmbH

 
   
   

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Mit eigenen Aktionen mitmachen

Sie wollen selbst mit eigenen Aktionen über Ihre Kanäle gleich beim Start der Kampagne dabei sein? Oder unter dem gemeinsamen Dach der Kampagne mit Schulungsreihen, Infotagen, Aushängen, Symptom-Rätsel etc. starten?

Schirmherrin der Kampagne

Prof. Dr. Claudia Schmidtke

Schirmherrin #DeutschlandErkenntSepsis